Wenn Dokumente wie Magazine erscheinen – blätterbare PDFs

Wenn es darum geht, Dokumente zu teilen, so wird gerne das PDF Format verwendet. Die Gründe dafür sind vielfältig. Zum einen sind Reader für das Format für alle möglichen Plattformen verfügbar, zum Zweiten hat sich der Standard bereits früh im Computerzeitalter etabliert und stetig weiterentwickelt.

Doch im Zeitalter des Web 2.0 sind PDF Dateien zwar noch praktisch, jedoch in vielen Fällen viel zu groß. Weiterhin ist es auch nicht unbedingt attraktiv, PDF Dateien zu lesen. Die nächste Generation sind sogenannte Flipbooks. Dabei handelt es sich um blätterbare PDF Dateien, die ganz einfach und kostenlos auf Yumpu.com erstellt werden können.

Der Inernet Anbieter www.yumpu.com bietet einen tollen kostenlosen Serivce an, um aus einem PDF ein Online Magazin zu erstellen.

Aus einer PDF Datei wird ein richtiges Magazin

Eine blätterbare PDF Magazin kann ganz einfach erstellt werden, indem die Quelldatei auf der Seite einfach hochgeladen wird. Die Datei wird dann in ein Dokument umgewandelt, welches ganz leicht durch Nutzer auf den verschiedensten Plattformen durchgeblettert werden kann. Das Blättern erfolgt dabei in einer schönen Animation die an ein echtes Magazin oder ein Heft erinnert. Zusätzlich können die Dokumente noch mit multimedialen Inhalten aufgepeppt werden. Möglich ist zum Beispiel die Einbindun von Video- und Audiodateien. Auch Verlinkungen können in blätterbare PDF Dateien mit eingebunden werden.

Auf diese Weise können sich Nutzer zusätzliche Informationen im Internet abholen und diese nutzen. Die blätterbare PDF Datei lässt sich durch die Nutzung der HTML 5 Technologie nicht nur innerhalb des Browsers auf dem PC, sondern auch auf zahlreichen anderen Endgeräten nutzen. Möglich ist ein Nutzung zum Beispiel auch auf Smartphones und Tablets, die auch das HTML 5 Format unterstützen. Wichtig ist nur, dass jeweils ein aktueller Browser auf dem System installiert ist.

Blätterbare PDF Magazine lassen sich in Internetseiten einbinden

Wer eine blätterbare PDF mit www.yumpu.com erstellt hat, der hat die Möglichkeit diese auf vielfältige Art mit anderen zu Teilen. So wird unter anderem ein Embed Code auf der Seite mit angeboten, welcher es möglich macht, ein Dokument in das eigene Blog oder auf der eigenen Internetseite mit einzubinden. Dieser muss lediglich kopiert und an der passenden Stelle eingefügt werden. Hierbei gilt auch das gleiche was auch für das Lesen des Dokumentes auf der Internetseite gilt: Die Dokumente lassen sich auf allen aktuellen mobilen Endgeräten ebenfalls lesen.

Gleichzeitig können die Dokumente auch direkt über soziale Netzwerke geteilt werden. Empfehlenswert ist zum Beispiel der Einsatz von Yumpu im sozialen Netzwerk Facebook. Wird eine blätterbare PDF über das soziale Netzwerk verbreitet, so müssen die Nutzer beim Lesen nicht die Seite verlassen, sondern können direkt über Facebook das Dokument betrachten und darin schmöckern. Natürlich funktioniert das Teilen der PDF Magazine auch ganz bequem über soziale Netzwerke wie Twitter oder auch Google+

Die Grundfunktionen von Yumpu sind kostenlos

Das klingt natürlich nach einem Dienst, der unheimlich viel Geld kosten muss, denn blätterbare PDF Dateien sehen gut aus und lassen sich einfach weiterverbreiten. Für die Grundfunktionalitäten muss jedoch bei Yumpu kein Geld gezahlt werden. Das Hochladen sowie Verbreiten der Dokumente ist kostenfrei. Natürlich gibt es auf der Seite auch Bezahlangebote die noch mehr Funktionen und Dienste mit anbieten.

So gibt es etwa gegen die Zahlung eines kleinen Betrages die Werbefreiheit der Dokumente – auch wenn sie auf externen Seiten eingebunden sind. Yumpu.com ist damit eine praktische Internetseite auf der blätterbare PDF Dateien erzeugt und weiterverbreitet werden können.

Sollte also mal eine PDF Datei etwas zu groß geraten oder aber an eine größere Menge von Kontakten versendet werden, so ist www.yumpu.com der optimale Dienst um die PDF Datei online zu speichern und schick zu präsentieren. Die plattformübergreifende Nutzung sorgt gleichzeitig dafür, dass keine Abhängigkeiten von Software vorhanden sind. Nutzer klicken einfach auf den Link oder rufen direkt das eingebettete Magazin ab – ohne Kompromisse.

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